Wasser­stoff­antrieb

Planung

Die Überlegungen stammen aus dem Jahr 2017

Es ist sehr wahr­scheinlich, dass Wasser­stoff­antrieb die über­nächste Mobili­täts­tech­nologie sein wird. Voraus­setzung ist, dass sowohl bei der Pro­duktion als auch beim Betrieb eine drastische Effi­zienz­steigerung gelingen wird.

Warum die Elektromobilität nur ein Zwischen­schritt sein kann, wird im Papier erläutert.

Nicht auf die nächste, sondern gleich auf die über­nächste Techno­logie zu setzen, bringt Österreich wirklich voran. Wie können Innovations­impulse für einen Wasser­stoff­antrieb gesetzt werden? Es bedarf einer zün­denden Idee, die weitere Innovations­schritte beflügelt. Diese Idee ist

Wasserstoffantrieb für Donauschiffe

⏹ Forschungsschwerpunkte:

Das Wichtige kurz zusammengefasst:

  • Wirtschaftlichkeit der Produktion von Wasser­stoff
    • Die Effizienz ist noch zu gering - For­schungs­bedarf!
  • Umweltfreundlichkeit der Produktion von Wasser­stoff
    • Haber-Bosch-Verfahren ist aus Umwelt­sicht strikt abzu­lehnen - Forschungs­bedarf für effi­ziente Elek­tro­lyse.
  • Konstruktion eines Prototypen für Test­be­trieb
    • Insbesondere Leihgeräte für Hybridantrieb sind in der Über­gangs­phase erforderlich - heimischer Lie­fer­ant wäre zu finden.
    • Die Langlebigkeit von Diesel­motoren ist ein wirt­schaft­liches Argument, das die Reeder natür­lich vorbringen, das aber durch Leih­geräte, die für die öster­reich­ische Strecke (zusätzlich) verwen­det werden (müssen) obso­let ist.
  • Wasserstofftank­stellen bei allen öster­reich­ischen Stau­stufen (Wasser­kraftwerken)
    • Betankung erfolgt auf diese Weise ohne Zeit­verlust.
Wirklich effektiv wäre nur ein Zeitplan, an dessen Ende ein Verbot von Schweröl-/Dieselantrieb auf der (österreichischen) Donau steht.

Der Vorteil für Österreich liegt darin, dass Forschung in diese neue Tech­nologie ange­stossen wird. Auch österreichi­sche Unter­nehmen würden Techno­logie­führer werden. Daran anknüp­fend, kann das er­worbene Wissen auch für die Produk­tion von Wasser­stoff­antrieb für Lkw/Pkw an­gewen­det werden. In diesem Licht muss auch überlegt werden, ein Netz an Wasser­stoff­tank­stellen anstelle unterschied­licher Lade­stellen für E-Mo­bili­tät zu errichten.

Österreich als Vor­reiter für die über­nächste Tech­nolo­gie ist das Ziel!

⏹ Förderungsmaßnahmen

⏹ Ausblick

  PLANUNG | SCIFI









----------------------------------------------------------
Diese Web­site wurde nach bestem Wissen zusammen­gestellt, dennoch erfolgt die Benutzung auf eigenes Risiko des Benut­zers. Verlinkte Seiten werden nicht überwacht.
Der Lesbarkeit willen sind die Seiten nicht gegen­dert. Gendern hilft den Frauen nichts - gleicher Lohn wäre sinn­voller.
Wünsche, Anregungen, Kritiken oder einfach Kommen­tare an
DER NACHDENKER gwd