Gliederung der Laufwerke

Die Laufwerks­bezeich­nungen wurden in diesem Bei­spiel so ge­wählt, dass nach dem Kopieren auf die Sicherung ersicht­lich ist, zu welchem Lauf­werk die Daten gehören. FestplattenGliederung
Schnellformatierung
spart Zeit Beim Formatieren Häkchen auf "Schnell­forma­tierung" setzen! formatieren
FTP Einstiegsmaske FTPstart
Dateien links markieren und mit dem Pfeil nach rechts auf den Server übertragen mittels
FTP-Client genauer ansehen FTPclientMINI FTPclientMINI

Sicherheit - eigene Daten

Hardware- und Softwarefehler können immer auf­treten, auch dann (und besonders dann) wenn "mir sowas eh noch nie passiert ist."

Sichern der Programme

Wie und warum das Betriebs­system und die in­stallierte Soft­ware gesichert werden soll ist hier beschrieben:

Die Installationsfiles (z.B. setup.exe) der eingesetzten Programme sollten zusätz­lich bei den eigenen Dateien gespeichert sein. Einfach ein Verzeich­nis "Tool-Installed" mit Unter­verzeichnis­sen für jede einzelne Anwen­dung genügt schon.
Am besten gleich nach der Installation die Datei aus dem Download­verzeich­nis nach Tool-Installed/Programm­Name/ kopieren.

Damit soll es möglich sein, die nach einer Image­erstellung instal­lierten Programme im Falle einer Zurück­setzung auf einen frü­heren Zustand nochmals ohne großem Auf­wand zu instal­lieren.

Sichern der eigenen Daten

Eigene Daten sollten immer gesichert werden. Von der Wichtig­keit der Daten hängt es ab, wie oft man sichert.

Bei geschäftlichen Daten ist es meist sinnvoll, ein tägliches Backup zu erstellen oder ev. alle Daten­erfassun­gen parallel doppelt zu speichern (zu "spiegeln").

In der Regel genügt es, die Daten in regelmäßigen Abständen (z.B. monat­lich) zu dupli­zieren. Man muß sich immer nur über­legen, wie schlimm es ist, wenn man die Daten seit der letzten Daten­sicherung verliert.

Die Datensicherung soll immer auf einer eigenen (externen) Festplatte erfolgen, wobei auch ein geson­derter Aufbewahrung­sort sinnvoll ist (Brand, Über­schwemmung, Erd­beben...).

Komprimierte Datensicherung

Wer Festplatten­tplatz sparen möchte, kann die eigenen Dateien natür­lich auch kompri­miert (z.B.als zip-File) oder mittels einer Sicherungs­software speichern. Wenn man z.B. für das image ver­wendet, kann man die­selbe SW auch für die eigenen Datei­en ver­wenden.

Persönlich bevorzuge ich die Daten ganz normal zu kopieren. Das hat den Vorteil, dass man im Falle des Falles auch einzelne Da­teien leicht finden und zurück­kopieren kann.

Vor jeder Datensicherung löscht man die vorhandenen Sicherungen. Am schnellsten funktio­niert das mit einer Schnellformatierung der Fest­platte. Dann kopiert man mit [shift]+[Maus] die kompletten Lauf­twerke auf die Sicherungs­tfest­tplatte. Das dauert eine Weile. Mit USB 3.0 geht es deut­lich schneller als mit USB 2.0. Noch besser ist es, wenn die Sicherungs­fest­platte fix eine­gbaut ist (Nach­tteil dabei ist, wenn der Computer ab­brennt, ist die Sicherung auch futsch).

Verschlüsselung

Bei sensi­blen Daten sollte man nicht darauf vergessen, auch externe Lauf­werke zu ver­schlüsseln.
Festplattenentsorgung: Bei sensib­tlen Daten und das sind viel mehr als nur die Kredit­tkarten­nummern, genügt eine physische Zer­tstörung einer zu entsor­tgenden Fest­tplatte (eines USB-Sticks) nicht: Man muss jedenfalls ein Programm über den Daten­träger laufen lassen, das alle Daten mehrfach über­schreibt.

Cloud

Daten­sicherung auf einer Cloud hat den Vor­teil, dass die Daten weit weg und unabhängig gesichert werden. Nachteil ist, dass man nie sicher sein kann, was mit den dem Pro­tvider anver­trauten Daten passiert. (Ver­tschlüsse­lung!)

Persönlich speichere ich über­thaupt keine sensiblen Daten auf einer Cloud! Aber: jeder kann das halten wie er/sie will...

limaCityLOGO Ein wirklich idealer Webspace ist bei zu bekommen. Man kann einfach Daten abladen, aber auch seine eigene Home­tpage dort erstellen. Die Seiten, die Sie eben lesen, liegen auf diesem Web­tspace.

WSftpLOGO Man kann Daten auch mit FTP hochladen. Keine Angst: Man benützt einfach ein Gratis­programm, das ganz leicht zu bedienen ist. (Ober­fläche ist neben­stehend abge­bildet).

Daten teilen in der Cloud

Eine Datensicherung in der Cloud kann gleichzeitig dazu genutzt werden von verschie­tdenen Orten auch mit unter­tschied­tlichen Geräten (Smart­phone, Tablet...) auf die Daten zuzu­tgreifen.

Das ist einerseits sehr prak­tisch, anderer­seits auch sehr gefähr­tlich. Ein Freund hat mir erzählt, wie ein­fach das System ist: er konnte alle Bilder, die er mit dem Handy gemacht hatte, plötz­lich zu Hause am PC ansehen. Er fand das super - ich nicht.

Besonders gefährlich ist es, Geschäftsunterlagen oä. auf einer Cloud zu speichern. Da sollte man genau überlegen...

Als begeisterter Amateur­fotograf habe ich die Tauglichkeit von Cloud-Lösungen für Urlaubs­fotos duchge­tcheckt.

Meine Vorgaben für Foto-Upload sind:
  1. Fotos (auch mehrere in einem Schwung) müssen sich ein­fach z.B. mit FTP hochladen lassen
  2. Die Ordnung der Fotos, insbesondere Verzeichnis­struktu­ren muss er­halten bleiben
  3. Der Benutzer muss die volle Kon­trolle über die Fotos be­halten (keine Auto­tmatik, gleich welcher Art)
  4. Eine halbwegs anspre­chende Dar­stellung der Bilder ist erforder­lich
  5. Blättern im Album muss möglich sein


Leider musste ich feststellen, dass über­haupt nur zwei Appli­kationen diesen Anfor­derungen ent­sprechen. Die meisten Pro­gramme haben gleich mehrere Krite­rien nicht erfüllt. Sie sind wohl hauptsächlich für Handy-Nutzer ent­worfen worden, die nur schnell einzelne pics mit Freunden und Bekannten teilen möchten. Die Reihen­folge ist da egal und wiederfinden nur über die Mail/SMS genügt diesen An­wendern.

Nr. 1 ist Dropbox

Dropbox-Logo Dropbox bietet als Basispaket 2 GB free web­space. Dieses kann mit 500MB für jeden gewor­benen Kunden bis zu 16 GB erwei­tert werden.
Bezahlter Webspace kostet beispiel­sweise 1 TB 10 €/Monat.

Das Hochladen erfolgt sehr einfach und schnell über einen lokalen Ordner, der ständig mit dem Server synchronisiert wird. Die Darstellung von Bildern ist wirklich schön, schnell blättern in­klusive. Update November 2015: Dropbox ist leider um Klassen schlechter ge­worden. Neue Beschreibung hier:

Dropbox kann auch für andere Dateien (Schriftstücke, Tabellen...) verwendet werden.

Man sollte jedoch keine sensiblen Daten dort lagern.

Nr. 2 ist Myalbum

myalbum-Logo Dieser Anbieter aus den Niederlanden stellt jedem 2 GB Gratis­webspace zur Verfügung. Es ist ein reiner Fotoprovider, der auch über das Be­tstellen von Papier­abzügen Geld verdie­tnen will.

Ein weiteres Finanzierungs­element dürften Inhalte sexu­eller Natur sein, da diese nur mit einem " Gold account" ange­sehen werden können.

Der Gold account mit 25GB kostet nur 3,32 € pro Monat, bei Werbeaktionen noch weniger.

Eine Einschränkung bei der Bildgröße ist zu be­achten: Mindest­größe ist 400x400 Pixel (wahr­scheinlich um brauch­bare Papier­abzüge liefern zu können).


Die Bildpräsentation lässt nichts zu wün­schen übrig, auch eine Dia­show gibt es, aber nur bei der hollän­dischen Version.

Zum Hochladen und bearbeiten, kann man die deutsch- oder englisch­sprachige Version ver­wenden. Zum Ansehen empfiehlt sich die hollän­dische Version mit größeren Bildern und mit mehr Funk­tionen.

Zum Vergleich:


ACHTUNG: Myalbum löscht beim FreeWebspace Bilder­serien, die längere Zeit nicht auf­gerufen werden!


Sichern der Programmdateien incl. Betriebssystem ist hier beschrieben:

  TIPPS





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